Thai religion

(die deutsche Version gibt es weiter unten…)

Thai people are very devoted. Their faith is a mixture of Buddhism and Animism, and everything that comes their way seems to get a shrine.

the dashboard of a taxi in Bangkok

We often saw people bow and pray at the spirit houses that can be found practically everywhere. Evil spirits are supposed to live there rather than haunt the people in the building.

A workshop that produces these houses kept all its stock unsecured next to the sidewalk; this speaks about the high respect that Thai people have for another’s property, but also how much these houses are considered sacred.


I usually don’t like the term ‘the lost’ when talking about people. When I saw young adults greet the spirit houses or when I looked at the Thai worshippers in a Buddhist temple in Chiang Mai however, the word ‘lost’ is all I could think about.

The central shrine in ‘Doi Sutep’, a temple complex in Chiang Mai


So much money, so much gold, so much devotion is spent in order to receive more ‘merit’, in order to enter ‘Nirvana’ one day.

Collection boxes are everywhere in the temple

To chase off the sadness that settles in easily in such a place, we rang the prayer bells in the temple court, not to Buddha but to Jesus Christ, the only hope of salvation.


May we see more of Thailand set free from idol worship and free to worship Creator God!

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Thailänder sind sehr spirituelle und hingebungsvolle Menschen. Ihr Glaube ist eine Mischung aus Buddhismus und Animismus und alles was ihnen begegnet, verdient daher ein Heiligtum. Oft sahen wir Menschen, die sich vor diesen sogenannten Geisterhäusern, die es quasi überall gib, verbeugten und beteten. Böse Geister leben ihrer Vorstellung nach darin, anstatt die Menschen in ihren Häusern zu verfolgen. Eine Werkstatt, die diese kleinen Geisterhäuser baut, lagert all ihre fertigen Produkte ungesichert am Straßenrand. Diese Tatsache zeigt zum einen, wie sehr die Thailänder die Grenzen fremder Grundstücke achten, aber auch für wie heilig diese kleinen Häuser gehalten werden.

Normalerweise mag ich den Begriff ‘Verlorene’ im Zusammenhang mit Menschen nicht. Als ich aber junge Leute sah, die diese Heiligtümer verehrten oder betende Thais in den buddhistischen Tempeln von Chang Mai beobachtete, war das Wort ‘Velorene’ alles was mir dazu einfiel. So viel Geld, so viel Gold und so viel Hingabe wird gegeben, um mehr ‘Verdienst’ zum empfangen, um eines Tages ins ‘Nirvana’ kommen zu dürfen! Um die Traurigkeit zu vertreiben, die aufkommt, wenn man sich in solch einem Tempel aufhält, läuteten wir die Gebetsglocken, die es dort gab – allerdings nicht für Buddha, sondern für Jesus, die einzige Hoffnung auf Erlösung. Mögen wir alle sehen, wie Thailand befreit wird von diesem Götzendienst – frei zu sein, den einzig wahren Schöpfer anzubeten.

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